Otto Brenner Biografie

Literatur über Otto Brenner

Otto Brenner. Eine Biografie

Jens Becker / Harald Jentsch

Innerer Klappentext:

Erstmals analysiert eine umfassende politische Biografie den Lebensweg des "Eisernen Otto". Jens Becker und Harald Jentsch legen dar, wie es Otto Brenner (1907 – 1972) und der IG Metall unter teilweise heftigen Anfeindungen aus Politik und Wirtschaft gelang, Tarif- und Organisationsgeschichte zu schreiben.

Deutlich wird dies etwa anhand von Brenners Interventionen zur Wirtschaftsdemokratie und zu den "Notstandsgesetzen", denen die IG Metall einige "Giftzähne" (Hans Matthöfer) ziehen konnte. Nicht zuletzt durch Brenners Konflikt- und Kooperationsstrategie nimmt die IG Metall in der bundesdeutschen Gewerkschaftsbewegung bis heute eine Schlüsselstellung ein.

Das Leben und Wirken Otto Brenners veranschaulicht, dass die IG Metall in den Krisen- wie den Wohlstandsphasen der westdeutschen Nachkriegszeit enorme Erfolge für die Arbeitnehmer erzielen konnte. Unter Brenners Ägide wurde die IG Metall zu einem wichtigen gesellschaftspolitischen Akteur und somit zum Machtfaktor.

Zitate zur Biografie:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die FAZ zur Biographie Otto Brenners: „Die Bände zeigen, welche Kräfte – zusammenwirkend und widerstreitend – die wirtschaftlich-soziale und politische Ordnung der Bundesrepublik formten. (…) Obgleich Autodidakt, gehörte er [Brenner] für zwei Jahrzehnte zu den wichtigsten programmatischen Köpfen der Gewerkschaftsbewegung.

Süddeutsche Zeitung

Die SZ zur Biographie Otto Brenners: „Das Herzstück der dreibändigen Edition ist die von Jens Becker und Harald Jentsch verfasste Biografie. Ihr kenntnisreiches, von Sympathien getragenes, aber nie in Hagiografie abgleitendes Werk wird umrahmt von einem Band mit Schriften und Reden Brenners sowie einer etwas schmaleren Sammlung eher privater Briefe (…).

 

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